DRÜCKEN KOMMEN!

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Doch die Helferquote bei einem Herzstillstand im internationalen Vergleich ist alarmierend gering. Dabei sind die Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen einfach. Man kann nichts falsch machen. Jeder kann es.

„Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“, so Daniel Meixner, Inhaber der Sanitätsschule Medicus.

Lebensrettende Erste Hilfe Maßnahmen dürfen deshalb nicht erst ins Bewusstsein rücken oder zum Thema werden, wenn die Notsituation akut ist.  Da der letzte Erste Hilfe-Kurs in der Regel schon länger zurück liegt, ist es wichtig, das Reanimationswissen aufzufrischen und für den Notfall gewappnet zu sein. Daher – drücken kommen!

Termine in der Fußgängerzone auf der Prager Straße in Dresden:

Samstag 19.09.2015

14:00 Uhr - 20:00 Uhr

Montag, 21.09.2015 – Donnerstag 24.09.2015

jeweils 14:00 Uhr - 20:00 Uhr

Freitag, 25.09.2015

13:00 Uhr - 18:00 Uhr

Änderungen bitte vorbehalten und einzusehen unter unserer Homepage. Vielen Dank.

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ERSTE HILFE-SCHULUNG AUF OFFENER STRASSE

Aufruf zum Sponsoring für die „Woche der Wiederbelebung“ vom 19.09.15 – 25.09.15 - Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation.

Anlässlich der „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis 26.9.2015 führen wir gemeinsam mit unseren Partnern eine Aktionswoche unter dem Motto „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ durch.


Vom 19.09.15 – 25.09.15 informieren wir in der Prager Straße in Dresden über Reanimationsmaßnahmen und geben kostenfreie „Hands-on“-Schulungen. Mit dem Reanimationstraining für Jung und Alt wollen wir ein Zeichen setzen: Reanimation ist einfach. Jeder kann ein Leben retten!


Durch Ihr Sponsoring unterstützen Sie uns bei der Durchführung der Aktionswoche. Das Geld fließt ausschließlich in die „Woche der Wiederbelebung. Alle Sponsoren werden auf unserer Webseite mit veröffentlicht. Darüber hinaus werden wir ein Plakat mit allen Sponsoren aufstellen. (Wenn Sie dies nicht wünschen, schreiben Sie uns bitte eine Nachricht an u.s. Emailadresse)
Da wir kein Verein sind, können wir Ihnen zwar keine Spendenquittungen ausstellen, werden Ihnen jedoch, wenn Sie es möchten, eine Umsatzsteuerfreie Rechnung „Sponsorenbetrag 1:1 – nicht steuerbare Zuwendung“ zukommen lassen. Bitte schreiben Sie uns dies bitte auch an u.g. E-Mail.

Kontodaten für das Sponsoring:

Name: Sanitätsschule Medicus e.K.
IBAN: DE33 8707 0024 0701 9599 00
BIC: DEUTDEDBCHE
Deutsche Bank
Verwendungszweck: Sponsoring Woche der Wiederbelebung 2015
Und bitte denken Sie daran, dass jeder Euro hilft – vielen Dank!

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DRESDEN RETTET LEBEN - WIR SIND MITTENDRIN STATT NUR DABEI

Kurze Videospots mit witzig-symbolischen Szenen sollen im Vorfeld der diesjährigen „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis 26. September vor allem auf die Unverzichtbarkeit einer unmittelbar nach einem Herzstillstand notwendigen Wiederbelebung aufmerksam machen.

Einer von diesen Filmen soll darstellen, dass Dresden aktiv daran arbeitet, die Laienreanimation zu verbessern. Hierfür stellt die DVB einen Bus inkl. Fahrer, der in Dresden verschiedene Sehenswürdigkeiten anfährt. Dort hält der Bus und die Mitfahrer steigen aus - mit ihren Taschen, Rucksäcken, Koffern und packen die darin befindliche Reaninmationspuppe aus. Alle beginnen dann vor den Sehenswürdigkeiten gleichzeitig ihre Puppe zu reanimieren. 

Vor einigen Jahren wurde die Aktion "Ein Leben retten - 100 Pro Reanimation" ins Leben gerufen, welche sich mit der Wiederbelebung durch Laien beschäftigt. Im Rahmen dieser Aktion findet vom 19.09-26.09.2015 das dritte Jahr in Folge bundesweit die Woche der Wiederbelebung statt. Um auch in Dresden diese Woche nachhaltig zu gestalten, hat die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie des Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden die Initiative „Dresden rettet Leben“ gegründet.

Einen dieser Videospots kann man zur Zeit in der Mediathek des MDR anschauen:

MDR Sachsenspiegel, 30.06.2015

 

Quellen: http://idrl.jimdo.com/; http://www.mdr.de/mediathek

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