UNTERLASSENE HILFELEISTUNG

Schütteln, rütteln, weitergehen. Eigentlich sollte man davon ausgehen können, gerade in einer belebten Stadt im Notfall rechtzeitig - und mit einem Mindestmaß an Sachverstand - Hilfe zu erfahren. Doch trotz flächendeckenden Besitzes von Mobilfunkgeräten, der eine entscheidende Anruf bleibt aus. 

Über einen tragischen Fall aus dem Jahr 2014 wurde aktuell vor Gericht befunden.

 

Mehr dazu unter: Herzinfarkt am Dresdner Hauptbahnhof: 4200 Euro Geldstrafe für unterlassene Hilfeleistung

Quelle: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales

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